Bericht von Victoria Reichert (5c) über die Kennenlerntage 2011 auf dem Wohldenberg PDF Drucken

Hallo, ich heiße Victoria und möchte euch allen einmal erzählen, wie schön es an den Kennenlern-Tagen mit der gesamten Klasse auf dem Wohldenberg gewesen ist.

wohldenberg trinkerIch habe die Busfahrt von Hildesheim her nicht mitgemacht, da mich meine Omi zum Treffpunkt nach Holle gebracht hat, von dem aus die Wanderung und das Abenteuer begannen. Es war eine schöne Wanderung, das Wetter spielte mit und die Pausen wurden mit Spielen verbracht, es machte wirklich viel Spaß. Als wir dann endlich den Turm erblickten, war die Freude groß und die allerletzte große Steigung wurde auch noch geschafft. Oben angekommen, wurden die Zimmernummern bekannt gegeben. Es wurde gesucht und gefunden, wir machten uns so richtig bekannt mit unseren Bettnachbarn, obwohl wir uns ja eigentlich schon kannten. Dann mussten wir unsere Betten beziehen und alle wohldenberg maskeSachen einräumen. Nun fanden wir uns zur anschließenden Besprechung im Gruppen­raum mit Frau Wichmann ein, die uns dann auch zum Essen führte. Es gab Pommes frites und Currywurst, alles sah lecker aus, aber leider war Currywurst nicht mein Ding, aber die Pommes haben auch ohne lecker geschmeckt. Anschließend mussten die Tische abgeräumt werden und wir haben natürlich so einige Sachen vergessen und mussten erst darauf hingewie­sen werden. Aber aller wohldenberg eierAnfang ist schwer, beim nächsten Mal wussten wir dann besser Bescheid.

Nach der Mittagsruhe gab es viele Spiele, z.B. Werwolf, was ich erst gar nicht mochte, aber dann doch ganz toll fand. Unsere Patenschüler waren immer dabei, haben uns viel geholfen und sie waren sehr nett und lieb zu uns. Hoffentlich kann ich später auch mal so ein toller Patenschüler werden! Dann gab es draußen Superspiele. Es waren tolle Ideen, z. B. einen Apfel mit dem Mund aus einer Wasserschale zu holen, es war gar nicht so einfach. Dann musste ein Gummibärchen mit dem Mund aus einer Mehlschale geholt werden und das mit einem noch nassen Gesicht vom wohldenberg kaputtes eiApfelsuchen - ihr könnt euch alle nicht vor­stellen, wie wir ausgesehen haben! Ausgetobt und fröhlich kamen wir dann zum leckeren Abendessen, um uns dann gleich wieder im Gruppenraum zu Spielen und Gruselge­schichte einzufinden - und die Geschichte war wirklich echt gruselig, jedenfalls für mich.

Mit dieser Geschichte im Kopf ging es dann zur Nachtwanderung. Alle mussten sich an einem langen Seil festhalten, damit niemand verloren ging, und im Wald hat uns dann Tim immer wieder mit vielen gruseligen Ideen erschreckt. Nachdem wir uns kurz verlaufen hatten, war ich aber auch müde und total kaputt und fiel, als ich bettfertig wohldenberg jakobwar, in das kuschelige, weiche Bett und habe gut geschlafen. Was war das ein schöner Tag für uns alle.

Als ich am nächsten Morgen gut gelaunt und voller Erwartung auf den neuen Tag erwachte, freute ich mich schon auf das ge­meinsame Frühstück. Beim Treffen anschließend im Gruppen­raum wurde dann besprochen, was bei dem „Bunten Abend" gemacht werden sollte. Später dann wurden Klassensprecher und Konferenzvertreter gewählt und ein Vortrag der Streit- schlichter brachte uns Aufklärung über ihre Aufgaben. Nun war es schon wieder Zeit für das Abendessen. Spiele draußen vertrieben uns noch die Zeit bis zum Abend-Programm. Es gab dann lustige Vorführungen, Süßigkeiten und viel, viel Lachen, wobei dieser schöne Abend dann viel zu schnell verging und spät ging es dann wieder ins kuschelige Bett…

Der dritte Tag brachte dann schon wieder den Abschied. Betten wieder abziehen, Zimmer aufräumen, Taschen packen und dann erst zum Frühstück. Anschließend noch Zimmerkon­trolle und dann konnte man wieder spielen. Ich wurde dann von meiner Omi früher wieder abgeholt, da sie mit meiner Mami zur Pwohldenberg mdchenhysiotherapie musste. Dadurch konnte ich die Rückwanderung bis zum Bus hin nicht mitmachen, aber ich glaube, dass diese Wanderung auch allen anderen wieder viel Spaß gemacht hat.

Ich möchte mich bei Frau Wichmann und allen Patenschülern bedanken, die so gut vorgesorgt haben, und uns allen drei so schöne, unterhaltsame und lustige Kennenlern-Tage geschenkt haben und auch der Schulleitung, die das ja alles genehmigen musste! Wir haben uns alle besser beschnuppern können und kennengelernt, als es in der Schule in den Pausen möglich gewesen wäre. Ich bin ein Einzelkind und habe diese Gemein­schaft mit meinen neuen Klassenkameraden genossen, dafür danke ich auch ihnen allen. Ich bin glücklich auf dieser Schule zu sein. Was freue ich mich schon wieder auf den Montag und vielleicht haben wir dann in den Pausen noch mehr zu erzählen.

eure victoria