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Probleme? Schulfrust? Stress zu Hause? Ein Gespräch kann helfen!
Die Beratungslehrer/innen Ulrike Hinz, Andrea Mehwald und Ulrich Osthoff stehen für Schülerschaft, Eltern und Lehrer zu Beratungsgesprächen zur Verfügung, wenn Probleme in Schule, Familie oder Lebensumfeld zu Krisen und Konflikten geführt haben. Ging es früher in der Beratung von Schülerinnen und Schülern häufig nur um schulische „Laufbahnberatung“ liegt der Schwerpunkt der Beratungslehrertätigkeit heute eindeutig in der lösungs-orientierten Arbeit bei Problemen von Schülerinnen und Schülern. Prüfungsangst, fehlende Lernmotivation, Schuleschwänzen, Ängstlichkeit bei der mündlichen Mitarbeit, Mobbing und Konflikte in den Klassen sind dabei ebenso Themen der Beratung wie Aufmerksamkeitsdefizit- und hyperkinetischem Syndrom, psychosomatischen Symptome und familiäre Probleme. Die Beratung ist grundsätzlich freiwillig und kostenfrei. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler ebenso wie an Eltern und auch an Kolleginnen und Kollegen.Die Beratungsgespräche sind absolut vertraulich, es sei denn, der Ratsuchende wünscht es ausdrücklich anders. Umfang und Inhalt des Beratungsgespräches werden von den Betroffenen selbst bestimmt. Gegebenenfalls werden ratsuchende Personen weitervermittelt, an Fachberatungsstellen, ausgebildete Psychologen oder Therapeuten oder an Selbsthilfegruppen. Um eine möglichst gelingende Beratung zu gewährleisten, suchen die Beratungslehrkräfte die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen, mit den Schulseelsorgern, der Schulleitung und dem Mediatoren-Team der Schule. Die Beratung ist in der Regel eine Einzelfallhilfe, es können aber auch Gruppenberatungen mit ganzen Klassen durchgeführt werden.
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