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Das Bischöfliche Gymnasium Josephinum

Domhof 7 - 31134 Hildesheim - Tel: 05121-1795-0 - Mail: buero@gymnasium-josephinum.de

1200 Jahre Schule am Dom

22. November 2019

HAZ vom 21.11.2019: Kochshow: Maike Eggers ist raus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finale der „Küchenschlacht“: Maike Eggers (rechts) und Michelle Ghofranimit
bangen darum, in der Kochshow weiterzukommen.
Foto: Norman Kalle/ZDF

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Hildesheim. Zwei Tage hat sich Maike Eggers, Lehrerin am Josephinum, in der Finalrunde der ZDF-„Küchenschlacht“ behaupten können. Am Mittwoch ist sie schließlich ausgeschieden. „Das Soufflé ist nicht perfekt“, befand Jurorin Meta Hiltebrand nach etwa 45 Minuten und beendete damit Eggers’ Hoffnung auf 25.000 Euro Preisgeld und den Titel „Hobbyköchin des Jahres“.

Der26-Jährigen war schon vorher die große Anspannung im Gesicht abzulesen. „Ich hatte einen großen Fehler gemacht: das ganze Ei für das Soufflé vergessen“, ärgerte sie sich nach dem Ausscheiden. Die Entscheidung von Meta Hiltebrand, Schweizer Fernsehköchin und Kochbuchautorin, sei aber richtig gewesen. „Es war klar, dass ich rausfliege, wenn kein anderer ebenfalls einen großen Fehler macht“, sagt die 26-Jährige. Grobe Schnitzer leistete sich aber keine der anderen drei Finalistinnen. Die Tagesaufgabe für die vier Frauen hatte es in sich: Sie mussten Gerichte einfärben. Maike Eggers hatte als Einzige eine Süßspeise gewählt. Sie bereitete ein buntes Dessert zu: Vanille Soufflé mit Kokos-Eis, Apfelcarpaccio und Piña Colada. Als Färbemittel dienten ihr Aktiv-Kohle, Rotwein, Curacao und Spinat. Vor allem der Spinat als grüne Farbe für das Soufflé kam bei Jurorin Hiltebrand gut an – ehe die Konsistenz der Speise Eggers’ Traum vom Finalsieg zerplatzen ließ.

Die Lehrerin ist trotzdem zufrieden. „Es hat viel Spaß gemacht und ich habe tolle Leute kennengelernt“, sagt sie. Zusammen mit Kollegen vom Josephinum werde sie sich jetzt das Staffelfinale ansehen. „Dann ist das Thema erst einmal vorbei.“  cha

22. November 2019

HAZ vom 19.11.2019: ZDF-Show: Hildesheimerin wieder weiter

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Maike Eggers vom Josephinum (links) mit Fernsehköchin Cornelia Poletto. / Foto: Norman Kalle/ZDF

Hildesheim - Auch den zweiten Tag der „Küchenschlacht“-Finalrunde konnte Maike Eggers, Lehrerin aus Hildesheim, erfolgreich bestreiten. In der Kochshow des ZDF bereitete sie am Dienstag eine geräucherte Lachsforelle an einer Variation von Topinambur und Pilzen mit Kressesalat zu –und durfte nach der Bewertung von Zwei-Sterne-Koch Karlheinz Hauser in die nächste Etappe ziehen. „Besser kann man es nicht machen“, urteilte Juror Hauser gleich zum Beispiel über die Lachsforelle, die Eggers innerhalb der zur Verfügung stehenden 35 Minuten selbst geräuchert hatte.

Dies nahm am Ende auch ein wenig Druck. „Durch die Bewertung musste ich am Ende nicht so zittern wie am Montag“, sagte Eggers, die am Josephinum unterrichtet, nach dem Durchgang. Sie ist jetzt unter den letzten vier Teilnehmern. Jeden Tag muss ein Finalist gehen, am Freitag treten die beiden letzten gegeneinander an.

22. November 2019

HAZ vom 18.11.2019: ZDF-Kochshow: Lehrerin aus Hildesheim ist weiter

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Punktet unter anderem mit Zweierlei von der Karotte: Maike Eggers. / Foto: Norman Kalle/ZDF


Hildesheim
- „Küchenschlacht“-Finalistin Maike Eggers ist in der ZDF-Kochshow eine Runde weiter. Die Lehrerin vom Josephinum hat am Montag pochierten Seeteufel an Erbsenflan mit Zweierlei von der Karotte und Sauce Bearnaise zubereitet – und traf damit den Geschmacksnerv von Zwei-Sterne-Koch Christoph Rüffer, der als Juror über die Speisen der insgesamt sechs Finalisten befand. Jeden Tag scheidet einer der Kandidaten aus. Wer sich am Freitag durchsetzt, darf sich Hobbykoch des Jahres nennen.

Dabei hätte Maike Eggers ihr pochierter Seeteufel fast noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Der Fisch ist innen leider etwas zu roh“, befand Rüffer zunächst beim Probieren. Am Ende musste die 26-Jährige einige Sekunden ums Weiterkommen bangen – wurde dann aber vom Sternekoch erlöst und darf jetzt auch in der nächsten Runde mitkochen, die das ZDF am Dienstag von 14.15 bis 15 Uhr ausstrahlt. „Das war haarscharf“, sagte die Finalistin nach der Ausstrahlung. „Ich hatte Glück, dass eine andere Kandidatin auch einen Fehler gemacht hat, der am Ende gravierender war.“ Dabei, so die 26-Jährige, habe sie wohl mehr Glück als Verstand gehabt. „Ich bin selten so ins Schwitzen geraten.“

Botschaft vom Josephinum: Kollegen wollen anfeuern

Wer den Final-Auftakt sah, konnte auch Fans der Deutsch- und Religionslehrerin im Publikum ausmachen. „Team Maike“ war etwa hinten auf zwei Pullis zu sehen. Am Josephinum, wo die Pädagogin seit Sommer angestellt ist, hat sich inzwischen ein reger „Küchenschlacht“-Hype gebildet. Hunderte Schüler und Lehrer schalten ein, wenn Maike Eggers kocht. Das ZDF plant zudem, eine kurze Anfeuerungsbotschaft von Kollegen vom Domhof auszustrahlen.
17. November 2019

HAZ vom 18.11.2019: Lehrerin des Josephinums am Montag in ZDF-Sendung

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Maike Eggers würzt nach, Fernsehkoch Nelson Müller schaut zu. / Foto: Norman Kalle/ZDF

VON CHRISTIAN HARBORTH

Hildesheim - Eine Lehrerin des Josephinums will Hobbyköchin des Jahres werden: Maike Eggers hat sich in der ZDF-Sendung „Küchenschlacht“ bis ins Finale gekocht. Die Endrunde wird ab Montag um 14.15 Uhr übertragen. Setzt sich die 26-Jährige bis Freitag gegen ihre fünf Konkurrenten durch, ist sie Hobbyköchin des Jahres und bekommt zudem 25 000 Euro vom Sender.
Dass sie etwas vom Kochen versteht, konnte die junge Lehrerin seit April in insgesamt zehn Duellen gegen andere Hobbyköche unter Beweis stellen. Jeweils 35 Minuten hatte sie für die gestellten Aufgaben Zeit – weitere zehn Minuten nahmen die Juroren die Gerichte unter die Lupe.

Lieblingsgericht? Hamburger!
Gemüse möglichst mit Biss kochen, Fleisch zum richtigen Zeitpunkt in der Pfanne wenden und beim Würzen nicht zu viel Kardamom und Kerbel in die Sauce geben – für eine Frau, die Lasagne und selbstgemachte Hamburger als Lieblingsgerichte angibt, versteht Maike Eggers außergewöhnlich viel vom Kochen. „Ich sehe mir extrem viele Kochsendungen an und bereite auch in Gedanken regelmäßig Gerichte zu“, sagt die Frau, die ihr Referendariat am Scharnhorstgymnasium absolviert hat.
Wobei Lasagne und Hamburger auch deutlich simpler klingt als das, was die 26-Jährige am Ende tatsächlich in ihrer Küche zaubert. Denn sogar die Bulette im Brötchen wird in der Regel mit einem kräftigen Käse, einer Birne oder einer süßen Zwiebel-Marmelade gewürzt. „Ich probiere zu Hause viel aus“, erzählt die Lehrerin. „Und dabei geht auch immer richtig viel schief.“ Allerdings bisher nicht bei ihrem Auftritten in der „Küchenschlacht“. Da traf sie immer den Geschmack der Jury.

Eggers hat fast alle Sendungen gesehen
Die „Küchenschlacht“ – laut Sender ist der Name an die positiv besetzte Kissenschlacht angelehnt –läuft seit mehr als zehn Jahren im ZDF und wird von einem Millionenpublikum angeschaltet. „Ich habe von Anfang an zugeschaut“, sagt Maike Eggers. Damals saß sie als 15-Jährige in Aurich vor dem Fernseher –heute macht sie es sich mit ihrem Freund, einem Tierarzt, auf dem Sofa bequem.
Jede Woche treten sechs Hobbyköche gegeneinander an. Von diesen bleiben zwei übrig, die sich am Freitag im Finale ein Kochduell liefern. Ein prominenter Kochprofi steht ihnen zur Seite. In der am Montag beginnenden Finalrunde wird dies Fernsehköchin Cornelia Poletto sein.

Hype am Josephinum

Am Montag will das ZDF auch Grußbotschaften senden. Unter anderem haben sich Kollegen vom Josephinum selbst beim Anfeuern gefilmt. An der Schule vom Domhof, an der Eggers seit Sommer fest als Lehrerin für Deutsch und katholische Religion angestellt ist, hat sich in den vergangenen Monaten sogar ein kleiner Hype um die Lehrerin gebildet. Anfangs wussten nur sehr wenige Kollegen und Schüler von den Fernsehauftritten. Inzwischen fiebert die halbe Schule mit, wenn sich Eggers wieder die Schürze umschnallt.
Dass sie ihre Kochkünste vor Millionen Menschen ausbreitet, hat sie vor allem ihrem Freund zu verdanken. Irgendwann hatte sie einmal gesagt, dass sie auch gern mitkochen würde. Ihr Freund schickte eine Bewerbung ab –nach wenigen Wochen hatte Maike Eggers einen Redakteur des ZDF am Telefon.

Sendungen sind vorproduziert
Zu den Aufzeichnungen der Schau muss sie jetzt immer nach Hamburg fahren. Denn wie so oft im Fernsehbetrieb werden die Sendungen vorher produziert und zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt. Für die Zuschauer spielt das aber keine große Rolle: Die Sendungen wirken so, als wenn sie tatsächlich in Echtzeit liefen. Und die Ergebnisse verrät einem auch niemand vorab.